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Der Langbogen "Cheval de Travaille" (68" mit Zugstärke 35 lbs) ist insgesamt hervorragend gefertigt mit sehr gut passenden Semi-Pistolengriff aus Sucupira. Der Wurfarmkern besteht aus stäbchenverleimtem, getempertem Bambus; der Bogen ist FF-tauglich (14 Strang). Der Bogen hat einen gleichmäßig weichen Auszug mit einem kaum spürbaren Handschock, wobei ich da empfindlich bin. Der Bogen verträgt sehr gut "schwere" Pfeile, schießt sich ruhig leise - es sind sehr gute Gruppierungen möglich. Ein Bogen, mit dem ich große Freude habe.
Die Vorbesprechungen für die Fertigung mit Holger waren zuvorkommend und effizient, eben von deutscher Gründlichkeit geprägt.
Viele Grüße aus Wien Franz
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Ein wundervoll verarbeiteter Bogen! Er liegt sehr gut in der Hand und entspricht meinen Vorstellungen. Die Reichweite und Kraft sind enorm, trotz der schlanken Figur, die er an den Tag legt. Durch die Möglichkeit der individuellen Gestaltung ein echtes Unikat, vielen Dank.
Alexander
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„….der Bogen ist der edelste und dynamischste Bogen den ich bisher geschossen habe!!"
Viele Grüße aus Bochum,
Bert
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Er sieht nicht nur erstklassig aus, nein, er schießt auch so! Die Verarbeitung ist hervorragend, insbesondere die Steckverbindung, die auch den Griffbereich schwerer und somit schockfreier macht. Wenn mein Sparschwein wieder voll ist wird's wieder ein Berty!
Beste Grüße vom Rhein an die Spree,
Clive
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…mein neuer Langbogen - der zweite von Holger Berty - ist ein besonders schönes Stück. Er ist in mehreren Schichten verleimt und aus Bambus. Ich freue mich immer wenn ich ihn in die Hand nehme. Handwerklich ist er sehr solide und ansprechend verarbeitet. Er liegt gut in der Hand und vermittelt ein sehr ausgewogenes Gefühl. Ich werde sicher noch einige Zeit damit verbringen können um die Qualitäten des Bogens voll aus zu schöpfen.
Michael
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Der Bogen ist ein ca. 180 cm langer Primitivbogen in Form eines steinzeitlichen Flachbogens. Als Material wurde Osage eingesetzt. Sauber getillert und mit durchgehendem liegenden Jahresring als Rücken wurde er nur mit Öl und Wachs endbehandelt. Einige kleinere Äste verleihen dem Bogen einen urwüchsigen und unverwechselbaren Charakter. Präzise eingepasste Hornnocken und eine Pfeilanlage aus Knochen vervollständigen den Eindruck. Im Laufe der Zeit ist das Holz kräftig nachgedunkelt, was sehr gut aussieht. Aus dem verwendeten Holz resultiert ein recht hohes Gewicht und spürbarer, aber gut beherrschbarer Handschock. Der Gebrauch ist daher etwas gewöhnungsbedürftig.
Seit ca. 2 Jahren in fast ständigem Gebrauch (um die 100 Pfeile die Woche),haben sich keinerlei Stauchrisse gebildet, was sonst bei Selfbows häufig schon nach kurzer Zeit auftritt. Auch ist bisher keinerlei anhaltender Set erkennbar. Direkt nach Gebrauch knapp ein Zoll, der aber nach kurzer Zeit wieder verschwindet. Da mein Hauptaugenmerk auf "altertümlichem" Aussehen und Haltbarkeit liegt, bin ich mit dem Bogen rundum zufrieden und denke ihn noch lange Zeit einsetzen zu können.
Grüße,
Ralf
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